Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich. Sie gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden. Abweichungen von diesen Geschäftsbedingungen sind nur wirksam, wenn sie von uns ausdrücklich schriftlich bestätigt werden.

2. Unsere Angebote sind unverbindlich und freibleibend.

3. Nach Zusendung des Datenblattes oder einer Email an den Auftragnehmer (Energievertrag.de), wird der Auftragnehmer den Auftraggeber (Kunde) kontaktieren. Durch Zusendung von weiteren Unterlagen oder bei Erteilung eines konkreten Auftrages macht der Auftraggeber dem Auftragnehmer ein Vertragsangebot.

4 a) Auftraggeber und Auftragnehmer verpflichten sich, alle nicht allgemein offenkundigen Informationen, die ihnen durch die Geschäftsbeziehung bekannt werden, geheim zu halten und nicht für eigene Zwecke oder Zwecke Dritter zu verwenden.

4 b) Diese Verpflichtungen gelten auch über die Vertragslaufzeit hinaus.

5. Die vereinbarten Preise sind Nettopreise, zu denen die Umsatzsteuer in der jeweils gesetzlich festgelegten Höhe (derzeit 19%) hinzuzurechnen ist.

6. Sind für die Erbringung von Leistungen auf Wunsch des Auftraggebers Reisen notwendig, so werden zusätzlich Reisezeiten und Reisekosten gesondert in Rechnung gestellt.

7. Die Begleichung von Rechnungen ist 14 Tage nach Rechnungserstellung fällig, frühestens jedoch eine Woche nach Zustellung der Rechnung. Bei der erstmaligen Transaktion eines Neukunden ist die Zahlung mit der Abgabe des Vertragsangebotes fällig.

8. Bei verspätetem Zahlungseingang können vom Fälligkeitstag an Verzugszinsen von mind. sechs Prozent pro Jahr berechnet werden. Die entstandenen Kosten für die erneute Zahlungsaufforderung oder für die Einziehung des Betrages durch einen Beauftragten des Auftragnehmers können dem Auftraggeber -auch pauschal- in Rechnung gestellt werden.

9. Gegen Zahlungsansprüche des Auftragnehmers kann nur mit unbestrittenen oder rechtsgültig festgestellten Gegenansprüchen aufgerechnet werden.

10. Der Auftragnehmer haftet gegenüber dem Auftraggeber nicht für Schäden, die durch leichte Fahrlässigkeit entstehen.

11. Der Auftragnehmer kann vom Vertrag zurücktreten oder den Vertrag kündigen, wenn ein Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen des Auftraggebers bei Gericht eingeht.

12. Es gilt deutsches Recht.

13. Gerichtsstand für Streitigkeiten, die sich unmittelbar oder mittelbar aus einem Vertragsverhältnis ergeben, ist Pforzheim.

14. Sofern eine Bestimmung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen unwirksam ist, bleiben die übrigen Bestimmungen davon unberührt. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine rechtswirksame Bestimmung zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der Vereinbarung und dem mutmaßlichen Parteiwillen am nächsten kommt. Gleiches gilt für eventuelle Regelungslücken.